Salzburger Festspiele: “The Exterminating Angel” – 5.8.2016

Engel gibt es auf der Opernbühne bekanntlich einige; den feurigen Engel etwa, der in den letzten Spielzeiten an einigen Theatern erschienen ist, die vierzehn Engel in Hänsel und Gretel und schließlich die Engelsburg im dritten Akt von Tosca… Mit einem ganz anders gearteten Engel bekamen es heuer die Festspielbesucher im Haus für Mozart – the building formerly known as Kleines Festspielhaus – zu tun. El Ángel Exterminador, der Vernichtungsengel, heißt ein 1962 entstandener Film von Luis Buñuel, der nun dem Komponisten Thomas Adès als Vorlage zu seiner dritten abendfüllenden Oper diente.

Damit ist natürlich schon relativ klar, wohin die Reise geht; nämlich ins wundersame Reich des Surrealismus und einer Wahrnehmung, die so ganz anders ist und der auch nicht immer zu trauen ist, wo nichts mehr so ist, wie es scheint und wo seltsame Dinge geschehen. Und zwar einfach so, unhinterfragbar, ohne erkennbaren Grund oder gar eine Moral von der Gschicht. Der Plot ist ebenso rätselhaft wie gruselig, eine skurrile Mixtur aus Edgar Allan Poe und Jean-Paul Sartre: nach einer Opernpremiere hat ein reiches Ehepaar eine illustre Gesellschaft zur noblen Aftershow-Party in ihre Villa geladen, darunter die Primadonna und den Dirigenten des Abends. Schon bevor es losgeht, haben die Dienstboten fluchtartig den Schauplatz verlassen… Sobald die Abendgesellschaft eingetroffen ist, häufen sich kleine und größere Merkwürdigkeiten, so fällt auf, dass niemand die Veranstaltung verläßt, obwohl alle einen Grund dazu hätten. Schließlich erkennen sie, dass sie den Salon nicht verlassen können und von einer Art Bann, sei es psychologisch oder metaphysisch, festgehalten werden. Die Gefangenschaft dauert mehrere Tage lang an, keiner kommt raus und umgekehrt auch keiner rein, und allmählich demonstrieren die Eingeschlossenen nicht nur ihren wahren Charakter, plötzlich bröckelt immer schneller der Lack der Zivilisation. Etikette, Diskretion und Schamgefühl verflüchtigen sich immer mehr, Gier, Unbeherrschtheit, Verzweiflung, Triebe und Aggression brechen sich Bahn, schließlich wird immer unverhohlener diskutiert, den Gastgeber als eine Art Sühneopfer zu töten… Eine menschliche Katastrophe wie unter dem Brennglas. Von Großbürgern zu Barbaren in zweieinhalb Stunden, Chapeau. Oder ist das doch eine rabenschwarze Komödie? Auf jeden Fall eine Groteske, die allerdings auch teilweise tödlich endet, ein betagter Festgast stirbt und ein junges Paar nimmt sich im begehbaren Kleiderschrank nach großem Liebesduett das Leben, um der kommenden Vernichtung zu entgehen… Womit wir wieder beim titelgebenden Engel wären. Der tritt natürlich nicht auf und ist eigentlich auch keiner, bzw. ist rein symbolisch zu verstehen, als eine zerstörerische, übernatürliche Kraft, bzw. wie der Komponist es ausdrückt, die Abwesenheit von Wille, Absicht und Handeln. – Wie geht das Stück aus? Auch darauf geben der Film wie auch die Oper zwei Antworten: die erste lautet „gar nicht“ und die zweite „auf den ersten Blick trivial“. Es ist die Sängerin Leticia – bezeichnenderweise die einzige aus der Gesellschaft mit ebenfalls proletarischen Wurzeln -, die sozusagen alles auf Anfang stellt, indem sie alle auffordert, die Positionen von vor dem Bann einzunehmen und die Konversation wörtlich zu wiederholen; bis zu dem Punkt, an dem sie gebeten wurde, live für die Gäste zu singen, was sie abgelehnt hatte. Jetzt tut sie es… Und voilà. Wobei die Befreiung auch keine ist, denn die Gäste laufen nur in ein wesentlich größeres Gefängnis hinein und erleben den Albtraum ein weiteres Mal; bei Buñuel ist es eine Kirche, bei Adès natürlich das Opernhaus selbst.

Salzburger Festspiele 2016/Thomas Adès/The exterminating Angel/Premiere am 28.07.2016/Musikalische Leitung:Thomas Adès/Inszenierung:Tom Cairns/Bühne und Kostüme:Hildegard Bechtler//Ensemble Copyright:Monika Rittershaus

Salzburger Festspiele 2016/Thomas Adès/The exterminating Angel/Premiere am 28.07.2016/Musikalische Leitung:Thomas Adès/Inszenierung:Tom Cairns/Bühne und Kostüme:Hildegard Bechtler//Ensemble
Copyright:Monika Rittershaus

Aus dieser Handlung hat Librettist Tom Cairns ein virtuoses Konversationsstück – gesungen wird auf Englisch – destilliert, voller wunderbarer Widersinnsdialoge und schwarzhumoriger Absurditäten, etwa wenn der von einem Counter gesungene Adelige Francisco de Ávila jammert, dass er seinen Kaffee mit einem Tee(!)löffel umrühren muss oder wenn die esoterisch angehauchte Lebedame Leonora Palma vom Doktor verlangt, dass er nach der Befreiung mit ihr nach Lourdes fährt und ihr dort eine abwaschbare Gummimadonna kauft… Warum die abwaschbar sein soll, darüber könnte man sicher spekulieren. Dabei bleibt derText relativ nahe am Original, auch wenn die Zahl der Gäste aus pragmatischen Gründen von 19 im Film auf „nur“ noch 12 in der Oper reduziert ist und Cairns auch sonst einige genrespezifische und dramaturgische Änderungen vorgenommen hat. Aus dem Film übernommen, in der Oper aber eher verzichtbar sind zwei Szenen, in denen die Perspektive gedreht und die Szenerie vor der Villa gezeigt wird, wo bewaffnete Sicherheitskräfte das Volk in Schach halten und versucht wird, einen kleinen Jungen vorzuschicken; was natürlich nicht gelingt. Im Ablauf des Librettos wirkt diese Filmschnitt-Technik allerdings eher retardierend und wenig sinnstiftend.

Dass Buñuel im Film komplett auf Musik verzichtet hat, ist für Adès natürlich eine Steilvorlage, die er, um im Bild zu bleiben, Vollspann ins Kreuzeck verwandelt hat. Als einer der wenigen heutigen Komponisten versteht er sich auf echte Theatermusik mit starker dialogischer Qualität und untrüglichem Gespür für dramatische Situationen und besitzt darüberhinaus auch einen unverwechselbaren Personalstil. Die Musik ist ausgesprochen anspruchsvoll, dabei aber auditiv durchaus zugänglich und erschließt bei mehrfachem Hören weitere Tiefenschichten; zumindest war das bei Adès vorangegangener Oper The Tempest so. Sie ist weder verkappte Filmmusik oder Schnulze, noch baut sie sektirerische Klangskulpturen, an denen sich höchstens ein paar Hundert Hardcore-Fans ergötzen. Ausgehend von der Konzeption des Films komponiert Adès eine Art Subtext, einen wie er im Programmheft sagt „unterirdischen Fluss von Bedeutung, von Sinn, der nicht dem entspricht, was die Personen sagen“. Dieser läßt sich in Musik natürlich noch suggestiver gestalten als mit rein visuellen Mitteln und in der Tat erweist sich diese Konzeption beim Hören als außerordentlich hilfreich, zumal der Komponist zur Verdeutlichung auf bekannte musikalische topoi verweist und diese, teils assoziativ, teils umgedeutet als Sinnträger einbaut; Klänge wie Walzer oder Glocken gewinnen so fast die Funktion dramaturgischer Leitklänge. Auch für den Vernichtungsengel selbst findet sich ein solcher Leitklang durch die Ondes Martenot, ein elektronisches Instrument der ersten Generation mit einer ganz speziellen und irritierend-geheimnisvollen Farbe. Der Duktus der Singstimmen ist die meiste Zeit dem Charakter des Konversationsstückes angepasst, verdichtet sich mit zunehmender Diversifizierung der Charaktere immer öfter zu beinahe ariosen Momenten, in denen – ganz wie in der traditionellen Oper – die reale Zeit angehalten, bzw. ausgeblendet wird um die Emotion zu gestalten. Dabei stellt Adès hohe technische und gestalterische Ansprüche an die Sänger und frönt, wie schon im Tempest, seiner Lust an stratosphärischen Höhenlagen… Was vorher der Luftgeist Ariel war, ist nun die Operndiva Leticia Maynar; verglichen damit ist die Königin der Nacht ein gemütlicher Spaziergang im Kurpark, da ist schon beinahe Schnee auf den Tonleitern.

Salzburger Festspiele 2016/Thomas Adès/The exterminating Angel/Premiere am 28.07.2016/Musikalische Leitung:Thomas Adès/Inszenierung:Tom Cairns/Bühne und Kostüme:Hildegard Bechtler//Ensemble Copyright:Monika Rittershaus

Salzburger Festspiele 2016/Thomas Adès/The exterminating Angel/Premiere am 28.07.2016/Musikalische Leitung:Thomas Adès/Inszenierung:Tom Cairns/Bühne und Kostüme:Hildegard Bechtler//Ensemble
Copyright:Monika Rittershaus

Wie schon bei The Tempest ließ es sich der Komponist nicht nehmen, die Uraufführung persönlich zu dirigieren; ein Höchstmaß an Authentizität darf daher vorausgesetzt werden. Vor allem aber kann Adès wirklich dirigieren und ist ja auch nicht nur als Interpret der eigenen Werke durchaus gefragt. Das ORF-Radiosymphonieorchester Wien – in Salzburg ja stets für die neueren und neuesten Töne zuständig – animiert er zu sehr transparentem, fast glashartem und sehr rhythmisch pointiertem Spiel. Für Romantizismen bleibt da wenig Spielraum, umso schöner können sich diese entfalten, wo sie gefragt sind, etwa in besagtem Liebesduett zwischen Beatriz und Eduardo oder in Leticias großem Solo zum Ende hin. Mit großer Dynamik und Präzision wird der Orchesterpart zum Schrittmacher der Aufführung, bis hin zu den großen, fast schon symphonischen, Entladungen in den Zwischenspielen.

Nun ist nicht nur der Komponist am Dirigenten- , sondern auch der Librettist am Regiepult unterwegs. Und da weckt der Name Tom Cairns bei Besuchern aus München nun ganz schwarze Erinnerungen; schließlich hat jener 1994 Verdis Ballo in maschera an der BSO versenkt, wie es tiefer nimmer ging, einer der Tiefpunkte in der Geschichte der BSO bis heute. Ein vergleichbares Debakel ist der Angel jetzt nicht geworden, schlußendlich läßt sich gegen die Regie wenig einwenden. Die Geschichte wird schnörkellos 1:1 erzählt, immer schön brav am eigenen Textbuch entlang, mit viel professioneller Routine und in der gediegen-funktionalen Ausstattung von Hildegard Bechtler: ein drehbarer Torbogen in Mahagonni-Optik, eine gewellte güldene Seitenwand, etwas altmodische Möblage und Abendgarderobe. Und doch ist „brav“ genau das richtige Stichwort. Natürlich ist die Überlegung nicht völlig falsch, bei einer Uraufführung szenisch kein allzu großes Fass aufzumachen, um die Musik wirken zu lassen, aber ein wenig mehr an Exzentrik und Zuspitzung hätte der Abend durchaus vertragen, das wirkte doch sehr bieder und etwas uninspiriert. Da wirkt dann auch die Videokunst von Tal Yarden im zweiten Teil eher wie ein modernes Alibi. Immerhin ist diese unzweifelhaft vorhanden; warum im Programm aber mit Amir Hosseinpur auch ein, noch dazu nicht ganz unprominenter, Choreograph gelistet ist, blieb mir ein Rätsel. Ich habe den ganzen Abend lang keinen nachvollziehbaren tänzerischen Arbeitsnachweis ausmachen können. Sollte mir etwas entgangen sein, bin ich für sachdienliche Hinweise dankbar… Das ist ernst gemeint!

Salzburger Festspiele 2016/Thomas Adès/The exterminating Angel/Premiere am 28.07.2016/Musikalische Leitung:Thomas Adès/Inszenierung:Tom Cairns/Bühne und Kostüme:Hildegard Bechtler//Anne Sofie von Otter:Leonora, Sally Matthews:Silvia, Audrey Luna:Leticia Copyright:Monika Rittershaus

Salzburger Festspiele 2016/Thomas Adès/The exterminating Angel/Premiere am 28.07.2016/Musikalische Leitung:Thomas Adès/Inszenierung:Tom Cairns/Bühne und Kostüme:Hildegard Bechtler//Anne Sofie von Otter:Leonora, Sally Matthews:Silvia, Audrey Luna:Leticia
Copyright:Monika Rittershaus

Womit wir bei den vielen Sängern angekommen sind. Ein Kompliment an das Castingbüro ist hier durchaus angebracht, das ist ein auf sehr hohem Niveau homogenes Ensemble, zusammengesetzt aus bekannten Namen – die man in Salzburg halt braucht – und herausragendem Nachwuchs. In der Tat sind die personellen Anforderungen nicht ohne: neben der extrem hohen Sopranistin und dem Counter gibt es gleich drei exponierte und schwierige Tenorpartien und insgesamt 21 Solorollen zu besetzen. Um in der Tessitura gleich ganz oben anzufangen: was Audrey Luna als Leticia an Höchsthöhenakrobatik, aber auch Tonschönheit und Ebenmaß abruft, läßt den Hörer wohlig schwindeln, das ist spektakulär und anrührend zugleich. Für ihre große „Arie“, mit der sie schließlich scheinbar den Bann bricht, hat Adès einen Text des im 12. Jahrhundert in Spanien lebenden jüdischen Dichters Jehuda Halevi adaptiert und durch den völligen Verzicht auf Halbton- und Tritonusintervalle musikalisch vom Rest der Partitur abgesetzt; ein großartiger Effekt, der seine Wirkung nicht verfehlt, auch wenn er einem beim ersten Hören als solcher nicht unbedingt klar wird. Die standesdünkelnde und latent hysterische Gastgeberin Lucia de Nobile verkörpert Amanda Echalaz mit flammendem, bestens fokussierten Sopran furios und mit vollem Einsatz, lyrischere Töne schlagen die Fachkolleginnen Sally Matthews als Silvia und Sophie Bevan als Beatriz an. Christine Rice trumpft als Pianistin Blanca mit voluminösem und doch schlank geführtem Mezzosopran effektvoll auf und Anne Sofie von Otter gibt mit sichtlichem Spaß an der Freud und Selbstironie die dekadent-spinnerte Leonora; ihr Monolog, wenn sie eine herrenlose Hand durch den Raum geistern sieht, gehört zu den Kabinettstücken des Abends. Gestalterisch eine der interessantesten Partien des Stückes ist der Gastgeber Edmundo de Nobile, der unter dem Eindruck der Ereignisse seelisch und charakterlich immer mehr auseinanderfällt, vom selbstherrlichen und befehlsgewohnten Hausherren zu einem regelrechten Psycho-Wrack, das auch die ihm zugedachte Opferrolle widerstandslos annimmt, bzw. sie annähme, wenn nicht die Primadonna gerade noch die rettende Idee hätte… Charles Workman meistert die Höhenanforderungen mit markantem Charaktertenor und zeichnet ein präzises Rollenporträt dieser labilen Figur. Zwei wandelnde Testosteronbomben mit entsprechendem Aggressionspotenzial sind die Herren Raúl Yebenes und Colonel Alvaro Gómez, vokal und darstellerisch mit dem Tenor Frédéric Antoun und dem Bariton David Adam Moore prägnant und glaubwürdig besetzt. Der Countertenor Iestyn Davies gibt Silvias, zumindest latent inzestuös veranlagten, Bruder Francisco de Ávila mit lustvollem Ausspielen sämtlicher sein Stimmfach betreffender Klischees und der englische Tenor Ed Lyon punktet als Eduardo mit wunderschöner lyrischer Klangentfaltung und mozartischer Gesangskultur; ein echtes Versprechen.

Salzburger Festspiele 2016/Thomas Adès/The exterminating Angel/Premiere am 28.07.2016/Musikalische Leitung:Thomas Adès/Inszenierung:Tom Cairns/Bühne und Kostüme:Hildegard Bechtler//Amanda Echalaz:Lucia, Iestyn Davies:Francisco, Sally Matthews:Silvia Copyright:Monika Rittershaus

Salzburger Festspiele 2016/Thomas Adès/The exterminating Angel/Premiere am 28.07.2016/Musikalische Leitung:Thomas Adès/Inszenierung:Tom Cairns/Bühne und Kostüme:Hildegard Bechtler//Amanda Echalaz:Lucia, Iestyn Davies:Francisco, Sally Matthews:Silvia
Copyright:Monika Rittershaus

Ein Wiedersehen gibt es mit alten Fahrensmännern und bewährten, im Baßschlüssel beheimateten Kräften: Thomas Allen hat als Maestro Roc zwar nicht sonderlich viel zu singen, zeigt aber noch einmal seine ganze szenische Präsenz und Gestaltungskunst, ein provozierend aufdringlicher, geiler alter Bock unter der Maske des destinguierten Pultstars; einfach wunderbar! An der performance von John Tomlinson als Doctor Carlos Conde hingegen scheiden sich, wie stets bei diesem Sänger, wieder die Geister: gestalterisch gibt er der Figur des kühlen Rationalisten und Wissenschaftlers, der selbst im Zustande galoppierender Anarchie noch versucht, einen Putzplan (!) aufzustellen, Profil, sein gesanglicher Beitrag nähert sich allerdings, vor allem vor der Pause, inzwischen der Kategorie „ungenießbar“… Sten Byriel komplettiert als Señor Russell die Veteranenfraktion. Frischen Wind bringt der Bariton Morgan Moody als Diener Julio ein, seine Kollegen John Irvin (Lucas), Franz Gürtelschmied (Enrique), Rafael Fingerlos (Pablo), Frances Pappas (Meni) und Ana Maria Dur (Camila) verabschieden sich zu früh aus dem Stück, um auf sich aufmerksam machen zu können, was auch für Cheynne Davidson gilt, der als Padre Sansón nur einen Kurzauftritt hat.

Fazit: ein Festspielbesuch, der sich gelohnt hat und ein spannender, ambitionierter Abend. Nach Miroslav Srnkas South Pole an der BSO ist The Exterminating Angel die zweite künstlerisch herausragende Uraufführung in diesem Jahr. Wahrlich keine schlechte Quote! Eine Crux haben allerdings beide neuen Werke gemeinsam: aufgrund ihrer hohen Anforderungen an Sänger und/oder Orchester kommen beide eigentlich nur für große Häuser mit den entsprechenden Möglichkeiten in Frage; der Angel wird sich dementsprechend zunächst bei den Kooperationspartnern Covent Garden, Metropolitan Opera und Königliche Oper Kopenhagen materialisieren… Und irgendwann in näherer Zukunft wird es hoffentlich auch irgendwo auf der Welt eine andere, spannendere Inszenierung davon geben.

Gehabt Euch also wohl und hört was Schönes,

Euer Fabius

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